Deutscher Homöopathie – Kongress

 

 

Veranstaltungshinweis:
Deutscher Homöopathie-Kongress 

Apothekertag,  Hebammentag,  Patiententag, Zahnärztetag
www.­homoeopathie-­kongress.­de
  
17.-19. Mai 2012 in Freiburg
Homöopathie ist individuelle Medizin
Anschauen – Wahrnehmen – Erkennen
 
162. Jahrestagung des Deutschen Zentralvereins homöopathischer Ärzte

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Ziel des Deutschen Homöopathie-Kongresses 2012 in Freiburg ist es, die Wurzeln homöopathischen Denkens und Handelns aufzuzeigen und Standorte der Ähnlichkeit auszuloten. 


Hahnemann hat für den Heilungsweg in der Homöopathie eindeutige 

Marken gesetzt. Dies beginnt bei uns selbst, insbesondere bei der Unvoreingenommenheit in der Begegnung mit dem Patienten. Hierzu braucht es wache Sinne, nicht nur im Anschauen, sondern auch im Hören und Fühlen, ja in der Diagnostik des ganzen Menschen. 

Zweifellos sind uns die Mittel der heutigen klinischen Medizin ebenso dienlich, wie die der Homöopathie, deren besonderes Vorgehen uns seit mehr als 200 Jahren beschäftigt. 


Damit das Geschaute, Gehörte und Untersuchte die für den Weg des Heilens gehörige Wichtigkeit erhält, bedarf es des getreulichen Wahrnehmens, das ist das „Für Wahr Nehmen“. Damit ist die unverstellte Wirklichkeit des Gegenübers gemeint, ohne Auslassung, ohne Reduktion, ohne Interpretation, ohne Ergrübelung.


Mit diesen beiden Wegmarken sind wir noch mitten im Gefilde der heutigen Hochschulmedizin, die uns die Begegnung mit dem Patienten als eines körperlich-seelisch-geistigen Ganzen lehrt. Doch kann die ärztliche Aufgabe hier nicht enden, fehlt doch der wichtigste Schritt, der zum Heilen. Und hier trennen sich die Wege.


Das Erkennen setzt Kenntnis voraus, das Wissen um den spezifischen Weg der Homöopathie. In ihr begegnen sich Patient und Heilmittel in den analogen, den ähnlichen Zeichen und Symptomen von Kranksein und Arzneiwirkung. Der Behandler ist dabei der Mittler durch sein methodisch gesichertes Vorwissen. 


Dabei kann er durchaus unterschiedliche Methoden anwenden, solange die Ähnlichkeit Mittelpunkt des Handelns bleibt. Auch wenn neue, teils spekulative Erklärungs- und Therapieansätze zu Wort kommen, diskutiert und auf ihre Brauchbarkeit überprüft werden, soll der originäre und einzigartige Ansatz Hahnemanns im Vordergrund stehen.


Wir freuen uns auf Sie!

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