Homöopathie bei Krebs und metastasierten Tumoren


Eine Patientin mit Krebs berichtet:

 

Begonnen hat das 1998, da bin ich das erste Mal an Krebs erkrankt, das war für mich sehr, sehr schlimm.

Wuster: Die Patientin kam im Oktober 2004 zu uns in die Klinik in einem sehr, sehr desolaten Zustand, sie war sehr aufgelöst, war ängstlich.

Patientin berichtet sichtlich aufgelöst:

Ich hab also Krebs und der Tod, der kommt gleich danach.

Wuster:

Sie kam mit dem Befund, dass beide Lungen voller Metastasen sind. Man hat 17 Herde in den Lungen gefunden und mehrere Mikrometastasen.

Patientin:

Alles voller Tumore. Beide Lungenflügel. Und der Befund sagte dann aus, es sind 17 Herde gezählt worden und die ganz kleinen können wir gar nicht zählen.

Wuster:

Die Patientin hatte bereits 1998 ein Mammacarzinom, was operiert wurde. Nach der Operation hat sie auch eine Chemotherapie bekommen.

Patientin:

Die Ärztin sagte: „Ich kenne ja ähnliche Fälle.“ Sie ist ja dort die Chefärztin im Brustzentrum, im Krankenhaus. „Also ohne Chemotherapie werden sie nicht mehr leben können. Wir können sie auch nicht mehr gesund machen.“

Wuster:

Und sie war wirklich ganz aufgelöst, weil die Ärzte ihr gesagt haben, ja egal welche Therapie sie machen, wir machen weiter mit Chemotherapie. Aber egal was sie sonst machen, sie werden im Jahre 2005 sterben.

Patientin:

Ich hab dann angerufen in der Schweiz und ich hatte dann auch den Herrn Dr. Wuster dran und ich hab ihm das gesagt, also kurz umrissen.

Wuster:

Wir haben die Symptome genommen, die in letzter Zeit aufgetreten sind: das war ein Schwindel beim Kopfdrehen, ein verstärkter Husten, der da war, ein Verlangen nach Eiscreme, nach kalten Getränken und eine zunehmende Ängstlichkeit. Und auf einmal hat man gemerkt, jetzt, seit der Tumor da war, waren diese Symptome deutlich stärker und so haben wir uns dann für Phosphor entschieden. Und Phosphor war das Mittel, das ihr letztenendes auch geholfen hat, sie in einen so guten Zustand verfrachtet hat, sozusagen und wenn man jetzt die Verlaufsparametertabelle anschaut, jetzt nach Jahren, sind alle ihre belastenden Symptome, die sie am Anfang angegeben hatte, praktisch auf Null zurückgegangen.

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