Homöopathie bei Asthma, Neurodermitis und Heuschnupfen

Stefanie R., 48 Jahre, Psychologin
Seit mehreren Generationen leiden die Mitglieder meiner Familie an Erkrankungen wie Asthma, Neurodermitis und Heuschnupfen.  
Als ich vor 15 Jahren ebenfalls an Asthma erkrankte, war der medizinische Weg klar vorbestimmt: Lungenfacharzt, Asthmasprays, schnelle Behandlung von Atemwegsinfekten mit Antibiotika. 

 
Statt einer Besserung meines Gesamtbefindens ging es mir aber stetig schlechter: ich fühlte mich nur noch müde und schlapp, war häufig krank und zunehmend schlecht gestimmt. Durch Zufall fiel mir die Adresse einer Homöopathin in der Nähe meines Wohnortes in die Hände. 
 
Als Naturwissenschaftlerin dachte ich, dass es wahrscheinlich nichts bringen würde, aber schaden würden mir die Kügelchen eben auch nicht. Ein Jahr später war ich beschwerdefrei. Seit Beginn der Therapie musste kein Atemwegsinfekt mehr mit Antibiotika behandelt werden. 
 
Der Weg war nicht einfach und ist es noch nicht. Das Schwierigste? Den Glauben an die schelle Heilung durch Medikamente und ohne eigenes Zutun über Bord zu werfen, sich einzulassen auf den ganzheitlichen Heilungsprozess, der Geduld und Auseinandersetzung mit sich selbst und der besonderen Erkrankung erfordert. 
 
Homöopathie ist mehr als „Kügelchen gegen Schnupfen“ – Homöopathie ist eine Haltung.  
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