Homöopathie bei eitrigen Abzessen und Fissuren

Junger Mann, 20 Jahre, Elektrotechniker
Ich bin 20 Jahre alt und männlichen Geschlechtes. Eines Tages plagte mich ein großer Abszess an der rechten Gesäßbacke. Diesen lies ich operativ im örtlichen Krankenhaus entfernen. Nach einem mehrtägigem Krankenhausaufenthalt und ständigem Ausspülen der Wunde wurde ich entlassen.

Die offene Wunde musste ich weiterhin ausspülen und Einlagen tragen um dem Blut und dem Wundsekret vorzubeugen. Nach mehreren Wochen war diese Wunde dann auch verwachsen. Heute bleibt mir nur noch eine Narbe. Ein paar Wochen später hatte ich erneut Probleme und bekam 2 weitere Abszesse nahe am After. Ich habe diese beim Facharzt begutachten lassen und erneut zu hören bekommen ich sollte diese operieren.

Da bleibt kein Nerv mehr für weitere Operative Behandlungen. So kam nun die Idee innerhalb der Familie diese homöopathisch zu behandeln. Einen Abszess homöopathisch behandeln ? Ja, das geht, und zwar gar nicht so schlecht!

Durch meine Mutter hatte ich einen Homöopathen des Vertrauens direkt an meiner Seite. Die Abszesse wurden behandelt und verwanden innerhalb der nächsten Tage.

Tatsächlich die eitrigen Abszesse waren verschwunden und ich hatte Ruhe, bis ich nach ein paar Wochen einen entzündeten Riss in der Darmschleimhaut bzw. auch After hatte. Diese Analfissur war einmal wieder unerträglich und wurde operiert. Sie verheilte erst sehr gut, doch fing nach Tagen beim täglichen Stuhlgang stark das Bluten an. 

Nach 5 Tagen starkem bluten wendete ich mich direkt an meinen Homöopathen und ich bekam auch schon direkt passende Globuli. Ich habe ein einziges mal 3 Stück davon gelutscht, und das bluten war ab diesem Tage weg! – Damit kam Erleichterung und Entspannung.

Und wie es nun so weiter gehen soll ist diese Analfissur auch verheilt und ich hatte lange Zeit keine weiteren Beschwerden. Bis eines Tages meine Haut an den Zehen das jucken angefangen hat…   Nach vorherigem Erlebnis wandte ich mich sofort an meine Homöopathin, und lies meine Füße dennoch beim Fußarzt anschauen. Klarer Fall meinte dieser, es handle sich um ein Fußekzem welches ich am besten durch Auftragen einer Cortison haltigen Salbe behandeln solle.

Zu diesem Schritt kam es aber nie. Ich setzte weiterhin auf die Behandlung meiner Homöopathin und nahm Phosphorus LM ein. Parallel dazu habe ich mir noch ein neutrales Fußbad besorgt und badete anfangs meine Füße. Der rot-Ton des Ausschlages und das Jucken sowie das abschälen der Haut wurde besser und schlimmer. Es ging ständig Berg auf und Berg ab. Doch wurde es über die Dauer immer besser.

Mal hier mal da plagte mich nochmal ein kleiner Einriss in den obersten Hautschichten meines Anusses, die aber immer nach kurzer Zeit verschwanden. Bis heute habe ich keine Abszesse mehr gehabt und mein Fußekzem ist auch ohne Anwendung von Cortison haltigen Salben oder anderen Schulmedizinischen Mitteln verschwunden. Ich werde auch weiterhin auf die Wirkung der Homöopathie vertrauen und würde mir auch für andere Menschen wünschen ein wenig offener dafür zu sein. Auch der Beitrag der öffentlichen Medien sollte nicht so massiv mit Vorurteilen ausgeprägt sein.

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