„Homöopathie braucht mehr Forschung“

Salzburger Nachrichten

„Homöopathie braucht mehr Forschung“
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„Viele hochwertige Studien belegen die Wirksamkeit der Homöopathie“
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Prof. Dr. Michael Frass im Interview:

 

derStandart.at
Homöopathie: Weltanschauung in Kügelchen  
Aus einem Artikel von Karin Pollak

…Michael Frass, Intensivmediziner an der Med-Uni Wien, ist einer von ihnen. Er präsentierte eine Studie, in der er zeigen konnte, dass eine zusätzliche Behandlung mit homöopathischen Medikamenten die Überlebenschancen von Patienten mit schwerer Sepsis um 25 Prozent erhöht e. Die Patienten waren bewusstlos, was den Placebo-Effekt relativiert, präzisierte er, doch „die Grenzen zwischen konventioneller und homöopathischer Medizin sind zu beachten“, betonte er und plädierte für eine ausgewogene, keinesfalls fanatische Homöopathie.

Frage der Kosten

„Homöopathie innerhalb der gesetzlichen Krankenkassen ist kostengünstiger“, berichtete Homöopath Klaus von Ammon von der Universität Bern. In der Schweiz gibt es Homöopathie auf Krankenschein, zwischen 1999 und 2006, zeigen Studien, hat diese komplementäre Behandlungsform nur 0,5 Promille der Gesundheitskosten ausgemacht. Homöopathische Hausärzte arbeiteten zudem um 15 Prozent kostengünstiger als ihre Kollegen. Ob sich Homöopathie für alle Krankheiten eignet? „Nein, bei Krebs oder operativ zu lösenden Problemen nicht, aber in der Kinderheilkunde, bei Allergien und Hautproblemen erzielen wir gute Ergebnisse“, so Ammon.
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Wir haben nichts mit esoterischem Irrglauben zu tun
Dr. P. Klaus Connert, Referent für Komplementärmedizin in der Österreichischen Ärztekammer, kommentiert die Nominierung 
für das „Goldene Brett vorm Kopf 2012“.

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