Homöopathie in den Medien

26. November 2012
„Quacksalber darf Berliner Ärzte schulen“ von Nicola Kuhrt
Zum Artikel > www.spiegel.de/wissenschaft


27. November 2012
Mehr unter > www.freitag.de

Leser-Kommentare auf Facebook:


Ja, danke für den Link. So allmählich reicht’s mir und ich muss mir wohl eine Alternative zur allmorgendlichen Spiegel-online-Lektüre suchen.  Das werde ich jedoch nicht ohne Kommentar an den Spiegel tun. Anonym

Liebe Güte, bald werde ich als Hexe verbrannt, weil ich Homöopathie gut finde und mich mit Naturheilkunde beschäftige….. oder steckt die Pharma-Industrie dahinter? Die braucht sich doch eigentlich keine Sorgen zu machen. Die teuren Medikamente können sich eh nur wenig HIV-Patienten in Afrika leisten. Jetzt werden ihnen nicht mal ein paar lindernde Globuli gegönnt, also müssen sie einfach so durch. 

Wie human!!!!! Carola Raab

„Guten Tag die Redakteure! Ich werde keinen einzigen Spiegel mehr kaufen,

bis sie nicht aufhören so verleumderisch über die Homöopathie zu schreiben. Beide Seiten hören, Berichterstattung aber keine unfairen Schlammschlachten- auch noch schlecht recherchiert! Unerhört! Das ist ein Niveau, das ich nicht wünsche. Sie denken, ich bin nur Eine- aber das Meer besteht auch aus vielen einzelnen Tropfen und es bewegt Massen. Viele Grüße aus dem Meer Das habe ich heute an den Spiegel geschrieben.“
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