Organon 6, Samuel Hahnemann


Hahnemanns Organon – gerne als die „Bibel“ der klassischen Homöopathie bezeichnet.
Allerdings bleibt dieses grundlegendste Werk der Homöopathie vielen Homöopathen verschlossen – wegen der ungewohnten Ausdrucksweise, vielfach verschachtelten Sätzen über mehrere Seiten und einer auf den ersten Blick nicht erkennbaren Gliederung.
Man weiß wie wichtig das Organon ist, dass es für die erfolgreiche Behandlung unentbehrlich ist und dass darin die wirklichen Grundlagen der Homöopathie niedergeschrieben wurden.
 
Um das Organon verständlich zu machen und die Lesbarkeit des Werkes spürbar zu erleichtern ist der Autor Günter Macek neue Wege gegangen: 
 
Das erste Organon mit einer Dreiteilung pro Paragraph zum besseren Verständnis für den Leser:
 
1. Alter Text für denjenigen, der am liebsten mit den Originaltexten von Hahnemann arbeitet
 
2. Neuer Text für denjenigen, der sich mit der ungewohnten Ausdrucksweise und verschachtelten Sätzen des Organon schwer tut
 
3. Farbige Grafiken zur bildhaften Darstellung der Struktur des Organon und zur Erklärung der einzelnen Paragraphen
 
– Jeder Paragraph erhielt einen Namen und wurde in zusammengehörige Abschnitte gegliedert und aufgelöst.
– Der neue Text wurde gegliedert, um die Lesbarkeit zu erhöhen.
– Wichtige Passagen wurden hervorgehoben.
– Unwichtige Passagen (v.a. Wiederholungen) wurden weggelassen, sofern dies möglich war und der Sinn des Paragraphen dadurch nicht verändert wurde.
– Wenn möglich wurden „neuere“, gebräuchliche Worte verwendet.
 
Verlag Peter Irl
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